Dienstag, 25. Januar 2011
Montag, 24. Januar 2011
11.2.2011 rebuild&deconstruct pt#1
TRASIG(swedish electronic indiepunk) // ÜBER ALLEM THRONT DAS FLUG(raubkopierer techno) // DIET CONG (sweatbox) // PETER SHLOMSEN & BENNY BEHAVE(deine lieblingsraver) // inkl. disco-pop-glitter Floor hosted by FOOTLOOSE DJ SQUAD and Friends
+ many more TBA
was nicht umgebaut werden kann, muss weggerissen werden. nach diesem allgemeingültigen Motto haben wir den zweiten floor mit neuem licht-blingbling und bass-bumbum aufgerüstet und neu eingekleidet. dafür brauchen wir jetzt eure Unterstützung! ihr müsst allerdings weder hämmern, bohren, stemmen, schleppen oder streichen, sondern nur noch tanzen, tanzen, tanzen! und vielleicht das ein oder andere Getränk genießen. so werden uns unsere financies nicht weiter im Nacken sitzen und wir können den raum in Zukunft nicht nur für Parties nutzen, sondern euch auch das ein oder andere konzert bieten.
um die Bausubstanz direkt einer angemessenen belastungsprobe zu unterziehen, haben wir die wandeinreißer TRASIG eingeladen, die irgendwo zwischen schweidischem DEICHKIND und SLAYER zu finden sind. In ihren jugendjahren an ihren nintendo gefesselt(GO! With Fourteeen O) machen sie heute mit ein paar mehr als 16-Bit ordentliche dancefloor-stomper. PETER SHLOMSEN und BENNY BEHAVE(deine lieblingsraver) mischen schon so lange mit, dass sie wohl nicht weiter vorgestellt werden müssen.
http://www.myspace.com/tra sigmusik
http://www.myspace.com/das flug
www.myspace.com/shlomsen
www.myspace.com/bennybehav e
http://www.myspace.com/swe atboxxx
TRASIG live:
+ many more TBA
was nicht umgebaut werden kann, muss weggerissen werden. nach diesem allgemeingültigen Motto haben wir den zweiten floor mit neuem licht-blingbling und bass-bumbum aufgerüstet und neu eingekleidet. dafür brauchen wir jetzt eure Unterstützung! ihr müsst allerdings weder hämmern, bohren, stemmen, schleppen oder streichen, sondern nur noch tanzen, tanzen, tanzen! und vielleicht das ein oder andere Getränk genießen. so werden uns unsere financies nicht weiter im Nacken sitzen und wir können den raum in Zukunft nicht nur für Parties nutzen, sondern euch auch das ein oder andere konzert bieten.
um die Bausubstanz direkt einer angemessenen belastungsprobe zu unterziehen, haben wir die wandeinreißer TRASIG eingeladen, die irgendwo zwischen schweidischem DEICHKIND und SLAYER zu finden sind. In ihren jugendjahren an ihren nintendo gefesselt(GO! With Fourteeen O) machen sie heute mit ein paar mehr als 16-Bit ordentliche dancefloor-stomper. PETER SHLOMSEN und BENNY BEHAVE(deine lieblingsraver) mischen schon so lange mit, dass sie wohl nicht weiter vorgestellt werden müssen.
http://www.myspace.com/tra
http://www.myspace.com/das
www.myspace.com/shlomsen
www.myspace.com/bennybehav
http://www.myspace.com/swe
TRASIG live:
Montag, 31. Mai 2010
schlagzeiln feat. berlin boom orchestra
blow out nr#seven
Schlagzeiln feat berlin boom orchestra live@lokal
Schlagzeiln live by killerlukas
Pgasuz Basement ist ein Zusammenschluss von verschiedenen HipHop-Artists (Rap, DJaying, Grafik und ProPgasuz Basement ist ein Zusammenschluss von verschiedenen HipHop-Artists (Rap, DJaying, Grafik und Producing) aus Berlin. Bei aller Verschiedenheit ist der gemeinsame Nenner neben HipHop die Ablehnung von frauen- und schwulenfeindlichen Inhalten und das Ziel, eine eigene HipHop-Szene in Berlin aufzubauen – irgendwo zwischen Zeckenläden, der Straße und weißen Sneakers.
Pgasuz Basement besteht aus der Öko-Gangsta-Crew Schlagzeiln, dem Mit-einem-Taxi-nach-Texas-und-zurück-Rapper Disco, dem mit Photoshop verheirateten Grafiker Cmav6 aus Berlin-Moabit und dem ominösen Designer Louis Betton. Posse? Label? Das Ding für das kommende Jahrtausend? Was auch immer, ihr solltet euch den Namen besser merken als euren eigenen.
Die Party-Reihe „Pgasuz Basement Live“ (eingestellt, da grade Album-Produktionsphase) im Lokal brachte neben Schlagzeiln, die bei zahlreichen Auftritten in ganz Deutschland ihre Live-Erfahrungen sammelten, und dem im Texas-Underground geschulten Disco bei jeder Veranstaltung auch einen Special Guest mit auf die Bühne. Es kamen unter anderem Yaneq Eleqtriq, Tapete, Chefket, Amewu und Lea-Won vorbei. dPgasuz Basement ist ein Zusammenschluss von verschiedenen HipHop-Artists (Rap, DJaying, Grafik und Producing) aus Berlin. Bei aller Verschiedenheit ist der gemeinsame Nenner neben HipHop die Ablehnung von frauen- und schwulenfeindlichen Inhalten und das Ziel, eine eigene HipHop-Szene in Berlin aufzubauen – irgendwo zwischen Zeckenläden, der Straße und weißen Sneakers.
Pgasuz Basement besteht aus der Öko-Gangsta-Crew Schlagzeiln, dem Mit-einem-Taxi-nach-Texas-und-zurück-Rapper Disco, dem mit Photoshop verheirateten Grafiker Cmav6 aus Berlin-Moabit und dem ominösen Designer Louis Betton. Posse? Label? Das Ding für das kommende Jahrtausend? Was auch immer, ihr solltet euch den Namen besser merken als euren eigenen.
Die Party-Reihe „Pgasuz Basement Live“ (eingestellt, da grade Album-Produktionsphase) im Lokal brachte neben Schlagzeiln, die bei zahlreichen Auftritten in ganz Deutschland ihre Live-Erfahrungen sammelten, und dem im Texas-Underground geschulten Disco bei jeder Veranstaltung auch einen Special Guest mit auf die Bühne. Es kamen unter anderem Yaneq Eleqtriq, Tapete, Chefket, Amewu und Lea-Won vorbei. ucing) aus Berlin. Bei aller Verschiedenheit ist der gemeinsame Nenner neben HipHop die Ablehnung von frauen- und schwulenfeindlichen Inhalten und das Ziel, eine eigene HipHop-Szene in Berlin aufzubauen – irgendwo zwischen Zeckenläden, der Straße und weißen Sneakers.
Pgasuz Basement besteht aus der Öko-Gangsta-Crew Schlagzeiln, dem Mit-einem-Taxi-nach-Texas-und-zurück-Rapper Disco, dem mit Photoshop verheirateten Grafiker Cmav6 aus Berlin-Moabit und dem ominösen Designer Louis Betton. Posse? Label? Das Ding für das kommende Jahrtausend? Was auch immer, ihr solltet euch den Namen besser merken als euren eigenen.
Die Party-Reihe „Pgasuz Basement Live“ (eingestellt, da grade Album-Produktionsphase) im Lokal brachte neben Schlagzeiln, die bei zahlreichen Auftritten in ganz Deutschland ihre Live-Erfahrungen sammelten, und dem im Texas-Underground geschulten Disco bei jeder Veranstaltung auch einen Special Guest mit auf die Bühne. Es kamen unter anderem Yaneq Eleqtriq, Tapete, Chefket, Amewu und Lea-Won vorbei.
Schlagzeiln feat berlin boom orchestra live@lokal
Schlagzeiln live by killerlukas
Pgasuz Basement ist ein Zusammenschluss von verschiedenen HipHop-Artists (Rap, DJaying, Grafik und ProPgasuz Basement ist ein Zusammenschluss von verschiedenen HipHop-Artists (Rap, DJaying, Grafik und Producing) aus Berlin. Bei aller Verschiedenheit ist der gemeinsame Nenner neben HipHop die Ablehnung von frauen- und schwulenfeindlichen Inhalten und das Ziel, eine eigene HipHop-Szene in Berlin aufzubauen – irgendwo zwischen Zeckenläden, der Straße und weißen Sneakers.
Pgasuz Basement besteht aus der Öko-Gangsta-Crew Schlagzeiln, dem Mit-einem-Taxi-nach-Texas-und-zurück-Rapper Disco, dem mit Photoshop verheirateten Grafiker Cmav6 aus Berlin-Moabit und dem ominösen Designer Louis Betton. Posse? Label? Das Ding für das kommende Jahrtausend? Was auch immer, ihr solltet euch den Namen besser merken als euren eigenen.
Die Party-Reihe „Pgasuz Basement Live“ (eingestellt, da grade Album-Produktionsphase) im Lokal brachte neben Schlagzeiln, die bei zahlreichen Auftritten in ganz Deutschland ihre Live-Erfahrungen sammelten, und dem im Texas-Underground geschulten Disco bei jeder Veranstaltung auch einen Special Guest mit auf die Bühne. Es kamen unter anderem Yaneq Eleqtriq, Tapete, Chefket, Amewu und Lea-Won vorbei. ucing) aus Berlin. Bei aller Verschiedenheit ist der gemeinsame Nenner neben HipHop die Ablehnung von frauen- und schwulenfeindlichen Inhalten und das Ziel, eine eigene HipHop-Szene in Berlin aufzubauen – irgendwo zwischen Zeckenläden, der Straße und weißen Sneakers.
Pgasuz Basement besteht aus der Öko-Gangsta-Crew Schlagzeiln, dem Mit-einem-Taxi-nach-Texas-und-zurück-Rapper Disco, dem mit Photoshop verheirateten Grafiker Cmav6 aus Berlin-Moabit und dem ominösen Designer Louis Betton. Posse? Label? Das Ding für das kommende Jahrtausend? Was auch immer, ihr solltet euch den Namen besser merken als euren eigenen.
Die Party-Reihe „Pgasuz Basement Live“ (eingestellt, da grade Album-Produktionsphase) im Lokal brachte neben Schlagzeiln, die bei zahlreichen Auftritten in ganz Deutschland ihre Live-Erfahrungen sammelten, und dem im Texas-Underground geschulten Disco bei jeder Veranstaltung auch einen Special Guest mit auf die Bühne. Es kamen unter anderem Yaneq Eleqtriq, Tapete, Chefket, Amewu und Lea-Won vorbei.
Donnerstag, 27. Mai 2010
it is imperativ
blow out nr#four
it is imperativ
on myspace
It is imperativ lokal mp3 by honus
IT.IS.IMPERATIVE, deren Post-Hardcore genug Eigenständigkeit aufweist, um den Großen des Genres nicht andauernd auf die Zehen zu treten, legten den Grundstein eines großartigen Konzerts im Kleinkaliber. Akustisch gab es nix zu meckern, Vocals zwischen geschrieen und gesprochen verwischten mit angenehm sperrigen Instrumentalausbrüchen. Die Stimmung im Raum ließ keinerlei Zweifel darüber aufkommen, dass die Besucher Bock auf Bier und Bewegung, zumindest vereinzelter Gliedmaßen, hatten. Das eigentlich positive aber war, dass IT.IS.IMPERATIVE die vielversprechenden Songs ihrer selbstproduzierten EP mit aktuelleren Stücken deutlich zu überflügeln wussten.
it is imperativ
on myspace
It is imperativ lokal mp3 by honus
death is not glamoures
blow out# three
death is not glamoures
on myspace
Death is not glamoures by killerlukas
Eher durch Zufall bekam ich vor der Show überhaupt mit, das BRIDGE & TUNNEL noch kurzfristig auf die Show von DEATH IS NOT GLAMOROUS und THE RIOT BEFORE gebucht wurden und so waren wir bereits gegen 21.15 da. Allerdings standen wir erstmal im Regen, da der Club noch nicht mal geöffnet hatte und erst mit einer Stunde Verzögerung die Türen um 22.00 Uhr aufmachte, so dass sogar schon Leute wieder gingen, weil klar war das es ein langer Abend werden würde mit drei Bands.
Als dann endlich die Türen geöffnet wurden dauerte es nicht lange bis der Club für einen Sonntagabend schon recht ordentlich gefüllt war und so legten BRIDGE AND TUNNEL auch schon gute 20 Minuten später los. Von der Band kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht viel, der Fakt das bei ihnen der ehemalige Schlagzeuger von Latterman spielt, hatte mich mal auf MySpace reinhören lassen – wobei sie mir da gefallen, mich aber nicht umgehauen haben. Live sah die Sache dann schon gleich anders aus. Irgendwo zwischen Postcore und Punkrock gingen sie sehr intensiv und leidenschaftlich an die Sache, so wie man es von den meisten No Idea Bands gewohnt ist. Ein schöner Kontrast zu dem rauen Gesang, waren auch immer wieder die weiblichen Background-Vocals der Gitarristin bzw. Bassistin und nachdem ich sie bei ihrer ersten Berlin Show gute drei Wochen zuvor verpasst hatte, war ich mehr als froh das sie an diese Abend noch mit dabei waren.
Nach der Umbaupause standen THE RIOT BEFORE aus Richmond auf der Bühne, der Hauptgrund meines Erscheinens an diesem Abend und als sie sie betraten meinte mein Kumpel nur „Warte, dass wird jetzt ähnlich grandios wie Off With Their Heads hier vor nem halben Jahr“. Als er die Worte aussprach bezweifelte ich das noch etwas, 30 Sekunden später war mir aber klar, dass er damit verdammt Recht hatte. Während sie bei ihrer neuen Platte gar nicht so hart und rau zur Sache gehen, ließen sie es live richtig krachen – schöner kraftvoller Punkrock mit rauem Gesang, der einfach nur mitriss. Ein paar Leute schienen das zwar anders zu sehen, da es vor der Bühne einen Tick leerer war als bei der Band zuvor, aber THE RIOT BEFORE trafen meinen persönlichen Geschmack einfach zu 100%. Dazu kam das sie eine Spielfreude an den Tag legten, wie man sie nicht immer geboten bekommt und vor allem der Gitarist in der Mitte schien in seiner eigenen Welt zu leben und hatte mehr als nur einen Spaß. Nach nicht mal einer halben Stunde war dann leider schon Schluss, aber zum Glück schienen sie dann doch noch mitbekommen zu haben, dass noch ein Song drin ist und so wurden die Verstärker wieder angeschaltet.
DEATH IS NOT GLAMOROUS aus Norwegen waren für mich zu dem Zeitpunkt erst noch eine schöne Zugabe, wobei sich das nach den ersten Songs auch schnell änderte. Das der Gesang an manchen Stellen nicht mehr so ganz souverän rüber kam, wie es vermutlich noch zu Anfang der Tour der Fall war, war absolute Nebensache, denn die Norweger boten eine Hardcore/ Punkrock Show wie man sie sich wünscht. Vorne ein tobender Moshpit der bei fast jedem Refrain lauthals mitsang, ein Sänger der den wenigen Platz den er hatte bis auf den letzten Zentimeter ausnutze und auch meist mehr im Publikum als auf der Bühne war (okay das ist im Lokal ja schon fast automatisch der Fall). Sie waren auch einen Tick melodischer als ich sie von der Show in Hamburg vor einem Jahr in Erinnerung hatte. Das lag vermutlich auch daran, dass ihr neues Album recht melodisch und fast mehr Punkrock als Hardcore ist, wobei die Songs Live natürlich um einiges härter rüber kam. Ob man es nun als melodischen Old-School Hardcore oder doch schon Punkrock bezeichnet ist im Endeffekt sowieso egal, was zählte ist das die Norweger eine verdammt coole Show boten.
Leider konnten wir die letzten Songs nicht mehr sehen, da es galt die letzte U-Bahn um 00.40 zu erwischen und es wäre ein perfekter Abend mit drei geilen Bands gewesen, wäre die ganze Sache nur 20 Minuten früher los gegangen.
Kai Wydra
via waste of mind
death is not glamoures
on myspace
Death is not glamoures by killerlukas
Eher durch Zufall bekam ich vor der Show überhaupt mit, das BRIDGE & TUNNEL noch kurzfristig auf die Show von DEATH IS NOT GLAMOROUS und THE RIOT BEFORE gebucht wurden und so waren wir bereits gegen 21.15 da. Allerdings standen wir erstmal im Regen, da der Club noch nicht mal geöffnet hatte und erst mit einer Stunde Verzögerung die Türen um 22.00 Uhr aufmachte, so dass sogar schon Leute wieder gingen, weil klar war das es ein langer Abend werden würde mit drei Bands.
Als dann endlich die Türen geöffnet wurden dauerte es nicht lange bis der Club für einen Sonntagabend schon recht ordentlich gefüllt war und so legten BRIDGE AND TUNNEL auch schon gute 20 Minuten später los. Von der Band kannte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht viel, der Fakt das bei ihnen der ehemalige Schlagzeuger von Latterman spielt, hatte mich mal auf MySpace reinhören lassen – wobei sie mir da gefallen, mich aber nicht umgehauen haben. Live sah die Sache dann schon gleich anders aus. Irgendwo zwischen Postcore und Punkrock gingen sie sehr intensiv und leidenschaftlich an die Sache, so wie man es von den meisten No Idea Bands gewohnt ist. Ein schöner Kontrast zu dem rauen Gesang, waren auch immer wieder die weiblichen Background-Vocals der Gitarristin bzw. Bassistin und nachdem ich sie bei ihrer ersten Berlin Show gute drei Wochen zuvor verpasst hatte, war ich mehr als froh das sie an diese Abend noch mit dabei waren.
Nach der Umbaupause standen THE RIOT BEFORE aus Richmond auf der Bühne, der Hauptgrund meines Erscheinens an diesem Abend und als sie sie betraten meinte mein Kumpel nur „Warte, dass wird jetzt ähnlich grandios wie Off With Their Heads hier vor nem halben Jahr“. Als er die Worte aussprach bezweifelte ich das noch etwas, 30 Sekunden später war mir aber klar, dass er damit verdammt Recht hatte. Während sie bei ihrer neuen Platte gar nicht so hart und rau zur Sache gehen, ließen sie es live richtig krachen – schöner kraftvoller Punkrock mit rauem Gesang, der einfach nur mitriss. Ein paar Leute schienen das zwar anders zu sehen, da es vor der Bühne einen Tick leerer war als bei der Band zuvor, aber THE RIOT BEFORE trafen meinen persönlichen Geschmack einfach zu 100%. Dazu kam das sie eine Spielfreude an den Tag legten, wie man sie nicht immer geboten bekommt und vor allem der Gitarist in der Mitte schien in seiner eigenen Welt zu leben und hatte mehr als nur einen Spaß. Nach nicht mal einer halben Stunde war dann leider schon Schluss, aber zum Glück schienen sie dann doch noch mitbekommen zu haben, dass noch ein Song drin ist und so wurden die Verstärker wieder angeschaltet.
DEATH IS NOT GLAMOROUS aus Norwegen waren für mich zu dem Zeitpunkt erst noch eine schöne Zugabe, wobei sich das nach den ersten Songs auch schnell änderte. Das der Gesang an manchen Stellen nicht mehr so ganz souverän rüber kam, wie es vermutlich noch zu Anfang der Tour der Fall war, war absolute Nebensache, denn die Norweger boten eine Hardcore/ Punkrock Show wie man sie sich wünscht. Vorne ein tobender Moshpit der bei fast jedem Refrain lauthals mitsang, ein Sänger der den wenigen Platz den er hatte bis auf den letzten Zentimeter ausnutze und auch meist mehr im Publikum als auf der Bühne war (okay das ist im Lokal ja schon fast automatisch der Fall). Sie waren auch einen Tick melodischer als ich sie von der Show in Hamburg vor einem Jahr in Erinnerung hatte. Das lag vermutlich auch daran, dass ihr neues Album recht melodisch und fast mehr Punkrock als Hardcore ist, wobei die Songs Live natürlich um einiges härter rüber kam. Ob man es nun als melodischen Old-School Hardcore oder doch schon Punkrock bezeichnet ist im Endeffekt sowieso egal, was zählte ist das die Norweger eine verdammt coole Show boten.
Leider konnten wir die letzten Songs nicht mehr sehen, da es galt die letzte U-Bahn um 00.40 zu erwischen und es wäre ein perfekter Abend mit drei geilen Bands gewesen, wäre die ganze Sache nur 20 Minuten früher los gegangen.
Kai Wydra
via waste of mind
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